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Portfolio
December 19, 2011Nichts für die Ewigkeit
October 30, 2011Donnerstag, 10. november 2011 um 16.00
Nichts für die Ewigkeit
von Britta Wandaogo
D 2011 | Farbe | 81 Min. | Uraufführung
Eine Reise in die eigene familiäre Vergangenheit und in eine andere Zeit. Eine Geschwisterliebe, die ihre Höhen und Tiefen durchläuft.
Duisburger Filmwoche
Wiederholungen aus EINS Festival 2011
September 2, 2011Wiederholungen auf EINS FESTIVAL 2011
September 2, 2011May 20, 2011
„Ich bin nicht blöd, bin gut gebildet und kann mir gut selber helfen. Ich finde, wir machen das mal ganz schön stark zusammen und wenn ich 'nen Führerschein hätte, würde ich auch nicht so'n Drecksjob machen.“
1200 brutto im BR alpha
am 17.06.2011 um 23.30 Uhr
1200 brutto im BR alpha
am 20.06.2011 um 14.15 Uhr
January 27, 2011
Andys Knochenjob” auf 3sat – Erhebung eines Opfer
Sowohl Titel als auch Ansinnen der zweiteiligen Reality-Doku lassen für den Arbeiter in der Papiermüllverwertung das Schlimmste befürchten
Außereheliche Sozialexperimente (Frauentausch) oder pädagogisch minderbemittelte Eltern (Die Super Nanny) halfen in den letzten Jahren im Privatfernsehen sozialpornografische Gelüste zu stillen. Das Scheitern anderer, die zur Schau gestellte Not und Verzweiflung dient wie einst mittelalterliche Schauprozesse der Volksbelustigung und ist auf solche Weise wesentlicher Teil des medialen Ausbeutungssystems.
Das Leben von Andy beispielsweise ließe sich prima verscherbeln. Sowohl Titel als auch Ansinnen der zweiteiligen Reality-Doku von Britta Wandaogo, “Andys Knochenjob – 1200 brutto”, lassen für den Arbeiter in der Papiermüllverwertung schon das Schlimmste befürchten. Doch der nun zum zweiten Mal auf 3sat ausgestrahlten Doku gelingt auf bemerkenswerte Weise Folgendes: Sie zeigt den im modernen Jargon dem Prekariat angehörigen Mann inmitten seiner schwerwiegenden Alltagsprobleme als einen von sämtlichen Stereotypen befreiten und durch seine Klarheit, Entschlossenheit und liebevolle Art in Würde strahlenden jungen Mann. Andy ist 21 Jahre jung und vierfacher Vater. Die Freundin und Mutter seiner Kinder spricht wenig und leidet, laut Jugendamt, an Antriebslosigkeit. Eine Räumungsklage steht an, weil die Wohnung zu klein sei (das vierte Kind wurde nach der Geburt gegen den Willen der Eltern einer Pflegefamilie übergeben).
Wandaogos nahe, aber unaufdringliche Kamera zeigt nicht das fallende Opfer (wie so oft!), sondern einen starken, klugen, lieben Menschen, der in einem System, in dem es vorgeblich alle gut meinen (Behörden, Herkunftsfamilie, Arbeitgeber), keine Chance findet. Ein echtes Horváth’sches Drama.
(zitiert aus DER STANDARD; Margarete Affenzeller
Printausgabe, 26.1.2011)
TV Wiederholungen auf 3SAT
24.1.2011 23:10 (bis 23:55) 1200 brutto
25.1.2011 00:25 (bis 01:05) Ohne mein viertes Kind
Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe 2010
September 27, 2010Hermine-Albers-Preis “Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe 2010″
In der Sparte Film wurde die Journalistin Britta Wandaogo aus Köln für den Dokumentarfilm “Ohne mein viertes Kind”
(veröffentlicht: 9. April 2009 im WDR Fernsehen, Redaktion: Menschen hautnah) ausgezeichnet.
short synopsis: How to survive as a family without its fourth child? Andy has gone in his life through some ups and downs, but despite resistance, he tries to bring order into the chaos of his family.
Prix Europa 2010
September 16, 2010August 23, 2010
„Ich hab gedacht, ich hätte immer alles richtig gemacht habe, aber anscheinend nicht! Aber wenn ich nicht so ein abgefuckter Optimist wäre, hätte ich schon längst aufgegeben.“
Andy (24 Jahre) arbeitet in der Altpapiersortierung, ein Knochenjob, um seine drei Kinder über Wasser zu halten. Als seine Freundin Brigitte das vierte Kind erwartet, spitzt sich die Situation der jungen Familie zu. Tochter Emily wird noch im Krankenhaus auf Weisung des Jugendamtes in eine Pflegefamilie gegeben. Den Eltern wird Überforderung und Kindeswohlgefährdung vorgeworfen. Die Familie bekommt die Auflage sich eine größere Wohnung zu suchen.
„Für mich gibt es kein normales Leben mehr ohne eine komplette Familie. Was mich am Meisten quält, wie erkläre ich es den Kindern, die haben mich schon gefragt: Papa kommen wir jetzt auch weg.“
Menschen hautnah Redaktion Enno Hungerland | kamera britta wandaogo schnitt britta wandaogo gesa hollerbach | wandaogo production 2008
une image d’ambition – BURKINA FASO 1997
August 23, 2010Je suis africain. je n`ai pas besoin de le dire – on le voit!
Et je dit – l’africain – c´est un homme d´esprit.
L´afrique, sa force se trouve dans son esprit.
Quelque-soit les difficultées qu´il vit- quand il vit dans son esprit,
il resiste toujours a`ces difficultes.
Ich bin Afrikaner. Ich brauch es nicht zu sagen – man sieht es!
Und ich sage der Afrikaner ist ein Mensch des Geistes.
Afrikas Stärke befindet sich im Geiste.
Egal in welchen Schwierigkeiten jemand lebt,
wenn er in seinem Geiste lebt, wird er sie überwinden.





