agnes varda gala lecture LaDoc (7)
Das Filmnetzwerk LaDOC präsentiert in der Jubiläumsstaffel
die Grande Dame des französischen Kinos.
Agnès Varda Special 17. Januar 2010 in Köln
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Workshop: Fr, 21. September 2007 10-18 Uhr
Ort: Filmforum NRW (Kino im Museum Ludwig), Köln
Darstellungsformen des filmischen Ichs
Drei Filmemacherinnen, die Darstellungsformen des filmischen Ichs in ihren Filmen präsentieren. Dabei geht es um das Autobiografische, die Selbstinszenierung, um verschiedene Formen des Autorinnen-Ichs wie um filmische Thematisierungen des eigenen Körpers. Inhaltliche und gestalterische Entscheidungen verschärfen sich, wenn die Autorin selbst die Protagonistin der filmischen Arbeit ist, im Schaffensprozess konfrontiert mit dem eigenen Bild. Entscheidungen zur Darstellung der eigenen Identität, Überlegungen zur Herstellung einer dokumentarischen Situation, zur Dramaturgie eines Films und zur Authentifizierung des Bilds werden in diesem Workshop thematisiert.
Folgende Dokumentarfilmerinnen werden eine Präsentation ihrer Arbeitsmethoden geben: Heddy Honigmann (Amsterdam), Birgit Hein (Braunschweig) und Britta Wandaogo (Köln).
i was so sick of hearing myself
Wer bin ich? How I spread myself ? How I set a new context? Was bringt Menschen dazu sich selbst zu thematisieren? Untersuchungsfeld: onlinecommunitys, popular youtubers, vlogs, myspace – etc. Wo liegt die Abgrenzung zum herkömmlichen TV? Was geht über reine Selbstpräsentation hinaus?
>>webblog
University of Applied Sciences Düsseldorf_ Februar 2006
Fachbereich Design
Dokumentation der Dokumentation
eines internationalen künstlerischen Arbeitstreffens
Seit zehn Jahren organisiert die Gruppe ESCALE künstlerische Arbeitstreffen an ausgesuchten Orten der Welt. Das Konzept dieser Begegnungen sieht vor, die Örtlichkeiten in ihrer Einmaligkeit als Inspiration für künstlerische Schaffensprozesse zu nutzen. Der Ort selbst und der dort vorhandene genius loci soll also Bedingungen und Möglichkeiten der Kunstproduktion vorgeben.
Durch Entwicklung einer eigenen Softwarelösung wurde ein interaktiver Film erstellt, der aus ca. 150 einzelnen Sequenzen ( 180 Min.) besteht. Der Nutzer kann über Anschlussequenzen entscheiden, aber auch spezifische Elemente des Dargebotenen anwählen und durch Einblendung von Zusatzinformationen vertiefen.