Archive for the ‘lecture’ Category

LaDoc Gala Lecture 2010

January 24, 2010

agnes varda gala lecture LaDoc (7)


Das Filmnetzwerk LaDOC präsentiert in der Jubiläumsstaffel

die Grande Dame des französischen Kinos.

Agnès Varda Special 17. Januar 2010 in Köln

DAS ICH IM FILM

September 9, 2007

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Workshop: Fr, 21. September 2007 10-18 Uhr

Ort: Filmforum NRW (Kino im Museum Ludwig), Köln

Darstellungsformen des filmischen Ichs

Drei Filmemacherinnen, die Darstellungsformen des filmischen Ichs in ihren Filmen präsentieren. Dabei geht es um das Autobiografische, die Selbstinszenierung, um verschiedene Formen des Autorinnen-Ichs wie um filmische Thematisierungen des eigenen Körpers. Inhaltliche und gestalterische Entscheidungen verschärfen sich, wenn die Autorin selbst die Protagonistin der filmischen Arbeit ist, im Schaffensprozess konfrontiert mit dem eigenen Bild. Entscheidungen zur Darstellung der eigenen Identität, Überlegungen zur Herstellung einer dokumentarischen Situation, zur Dramaturgie eines Films und zur Authentifizierung des Bilds werden in diesem Workshop thematisiert.

Folgende Dokumentarfilmerinnen werden eine Präsentation ihrer Arbeitsmethoden geben: Heddy Honigmann (Amsterdam), Birgit Hein (Braunschweig) und Britta Wandaogo (Köln).

webblog fh düsseldorf 06/07

April 27, 2007

i was so sick of hearing myself

Wer bin ich? How I spread myself ? How I set a new context? Was bringt Menschen dazu sich selbst zu thematisieren? Untersuchungsfeld: onlinecommunitys, popular youtubers, vlogs, myspace – etc. Wo liegt die Abgrenzung zum herkömmlichen TV? Was geht über reine Selbstpräsentation hinaus?

>>webblog

13001frioul.net

April 27, 2007

University of Applied Sciences Düsseldorf_ Februar 2006

Fachbereich Design

Dokumentation der Dokumentation
eines internationalen künstlerischen Arbeitstreffens

Seit zehn Jahren organisiert die Gruppe ESCALE künstlerische Arbeitstreffen an ausgesuchten Orten der Welt. Das Konzept dieser Begegnungen sieht vor, die Örtlichkeiten in ihrer Einmaligkeit als Inspiration für künstlerische Schaffensprozesse zu nutzen. Der Ort selbst und der dort vorhandene genius loci soll also Bedingungen und Möglichkeiten der Kunstproduktion vorgeben.

Durch Entwicklung einer eigenen Softwarelösung wurde ein interaktiver Film erstellt, der aus ca. 150 einzelnen Sequenzen ( 180 Min.) besteht. Der Nutzer kann über Anschlussequenzen entscheiden, aber auch spezifische Elemente des Dargebotenen anwählen und durch Einblendung von Zusatzinformationen vertiefen.

Mädchen-Medien-Projekt Neuss 06

April 27, 2007


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